Montag - 27. Jan. 2020


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Die Zeitleiste - Außerferner Chronik


Was war los im Außerfern im Jahr 1455



Durch die voranschreitende Verarmung der Edelleute nimmt das Raubrittertum überhand. Regelmäßig werden Kaufmannszüge auf den Handelsstraßen überfallen und städtische Anwesen, sowie auch Bauernhöfe auf Diebestouren geplündert

Im Bereich des heutigen Reuttener Ortsteils Kög befand sich ein kleiner, von Schilf umstandener See (Grundsee). Der 'Thürhüter' Burkhard (Burkhart) von Hausen erbat, zusammen mit seiner Gemahlin Anna, von Herzog Sigmund die Erlaubnis aus diesem kleinen sumpfigen See einen Fischweiher machen zu dürfen, welcher nachmals wohl als Rohrachsee bekannt war. Herzog Sigmund bewilligte also dieses Ansinnen, behielt sich aber das Recht vor, dass wenn er persönlich im Gericht Ehrenberg zugegen war, soviele Fische aus dem Gewässer zu entnehmen, wie für ein Mahl notwendig wären.
Burkhard von Hausen erweiterte in den darauf folgenden Jahren seinen Besitz am und um den See durch zahlreiche Zukäufe und vergrößerte so die Wasserfläche bis 1461 beträchtlich





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