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Burgruine Kranzegg



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Die einstige Burg Kranzegg bei Petersthal, an der Unteren Salzstraße gelegen, ist nur noch als Burgstall mit Graben erhalten. Die erstmalige Erwähnung der Burg fällt in das Jahr 1339. Bereits 1314 taucht in einer Siegelurkunde ein gewisser Gerung von Kranzegg auf, welcher eine unbekannte Anzahl von Leibeigenen vom Kloster Mehrerau erwirbt. 1339 erscheint dann der Ritter Konrad von Kranzegg als Zeuge bei dem Verkauf von Martinszell an das Stift Kempten. Bereits 1350 tritt Konrad erneut in Erscheinung, als er als Zeuge bei der Schenkung eines Gutes des Rudolf von Nesselwang an das Kloster Steingaden zugegen ist.






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